Zweiundzwanzig

28. April 2008

Es scheint eine ganz bestimmte Temperatur zu geben bei der die Damenwelt den textilen Frühling ausruft.

Diese Temperatur ist heute erreicht. Das Fahrradfahren für Männer nimmt an Gefährlichkeit deutlich zu, denn ihr Aufmerksamkeitspotenzial wird nahezu vollständig ausgeschöpft durch den Versuch die offen zur Schau gestellte weibliche Anatomie zu erfassen und in diverse Fantasiegebilde einzubinden. Eine nicht geringe Anzahl von Beinahe-Unfällen, Zusammenstößen und Stürzen gründet sich auf dieser Tatsache. Grafikanwendungen sind halt sehr CPU-intensiv. Was soll man sagen?

Wirklich interessant wäre zu wissen mit welchem Ziel die Damen ihre Garderobe bei dieser Witterung aussuchen. Geht es ausschließlich um den praktischen Aspekt der Körpertemperaturregulierung? Einsparung von Wäsche vielleicht?

foto: ReneS

Kommentare

6 Kommentare für “Zweiundzwanzig”

  1. Watson am 28. April 2008 um 16:51 Uhr

    Der Mann auf dem Rad ist aber auch nicht schlecht ;) .

  2. Michael am 28. April 2008 um 17:01 Uhr

    Lenk nich ab und erzähl uns was zum Thema!

    So viele Leserinnen haben wir nich.

  3. Watson am 28. April 2008 um 19:25 Uhr

    Ich denke da gibt es ganz viele verschiedene Gründe, angeblich hat es ja auch was mit den Hormonen zu tun. Einsparung von Wäsche ist aber bestimmt keiner :) .

  4. Michael von Thueringen am 28. April 2008 um 19:43 Uhr

    Ach man weiß es nich. Ihr tut immer so desinteressiert. :-)

  5. Watson am 29. April 2008 um 08:38 Uhr

    Desinteresse ? Bei was ? Wenn Du vom Rad fällst, wegen eines Dekolletés ?

  6. Lorenz am 3. Mai 2008 um 17:14 Uhr

    Meine Theorie: Frauen können nur zwei Temperaturen fühlen, entweder furchtbar kalt oder unglaublich heiß. Sobald die Temperaturgrenze erreicht ist, können sie nur noch leichtbekleidet herumlaufen, um nicht vor Hitze zu zergehen.

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