Radio-G 184 - Piraten

24. Juni 2009

Foto: Alberto+Cerriteno

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Unter anderem aufgrund der Zensursula-Debatte ist die Piratenpartei sehr bekannt geworden. Die Kurve welche die Entwicklung der Mitgliedszahlen ausdrückt, stieg im März dieses Jahres deutlich an und zeigt seit kurzem fast senkrecht nach oben.

Mittlerweile macht sich die junge Partei für den Bundestagswahlkampf stark. Worum es den Piraten eigentlich geht, erklärt Jens Seipenbusch, stellvertretender Vorsitzender der Partei.

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Kommentare

8 Kommentare für “Radio-G 184 - Piraten”

  1. Clausdielaus am 25. Juni 2009 um 07:34 Uhr

    Dankeschön für das Interview. War wirklich sehr interessant anzuhören. Und ich finds klasse, wie neutral das Ganze angegangen wurde. Genau SO muss es sein.

  2. Ryan am 25. Juni 2009 um 08:20 Uhr

    Germans talk too complicated. Even worse, German politicians…they need to speak in a language das Volk can understand.

    You sound about 25x louder than him, btw. Normalization gefällig?

  3. Michael am 26. Juni 2009 um 21:07 Uhr

    @Clausdielaus

    Danke!

    @Ryan

    I need to sound louder. For ego reasons. ;-)

  4. Wohin die Winde wehen | Spreeblick am 29. Juni 2009 um 10:33 Uhr

    [...] Jens Seipenbusch, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland, im Interview mit Radio-G. [...]

  5. knick.knack » Blog Archive » Piratenpartei, was ist denn jetzt los? am 29. Juni 2009 um 11:26 Uhr

    [...] einem Interview mit Radio-G ließ Jens Seipenbusch, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland, folgende [...]

  6. roccos modernes leben » Unter schwarzem Segel am 30. Juni 2009 um 13:16 Uhr

    [...] Seipenbusch, der stellvertretendem Vorsitzenden der Piraten, betont das auch noch mal in einem Interview auf radio-g (via spreeblick): Wir wollen allen Leuten, denen unsere Themen wirklich sehr, sehr wichtig sind, [...]

  7. Klarmachen zum Ändern- egal mit wem?! « Anhalter am 1. Juli 2009 um 12:37 Uhr

    [...] ehemaliger Parteivorsitzender der Piraten und jetziger Stellvertreter, in einem Interview mit Radio G: Wir wollen allen Leuten, denen unsere Themen wirklich sehr, sehr wichtig sind, die Möglichkeit [...]

  8. Wie eine Partei sich selbst versenkt « Ritinardo am 9. Juli 2009 um 00:21 Uhr

    [...] und unterwandert werden können. So hat Jens Seipenbusch im Juni in einem Radiointerview auch noch getönt: Wir wollen allen Leuten, denen unsere Themen wirklich sehr, sehr wichtig sind, die Möglichkeit [...]

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