Radio-G 146 - Endzeit

8. Juli 2008

Ist die Menschheit am Ende?

Radio-G IT und Politikexperte Rene Schwietzke von Yetanotherblog, heute aus Boston zugeschaltet, tendiert zu dieser Einschätzung und ich will wissen warum.

Wir spekulieren gemeinsam darüber wie sich die derzeitige Nachrichtenlage auf die Zukunft der Welt innerhalb der nächsten 2-3 Jahre übersetzen lässt, wie sich die Krise in Amerika auf andere Länder auswirkt, was die Menschen speziell in Deutschland zu erwarten haben und wie ein Leben mit teurem oder gänzlich ohne Öl in unserem Land aussehen könnte.

- Werden Städte funktionsfähig bleiben?
- Wo kommen die Lebensmittel her?
- Wie funktionieren Kommunen?
- Märkte ohne Geld?

Abschließend gibt es einen Ausblick auf weltpolitische Szenarien vor den amerikanischen Wahlen im Herbst.

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Hörertelefon: 0365 257 6344
Coverphoto: MPR529

Kommentare

11 Kommentare für “Radio-G 146 - Endzeit”

  1. Dobby am 8. Juli 2008 um 23:37 Uhr

    ich kann nur die ersten 1:45 des podcast runterladen, danach bricht er automatisch ab :’(

  2. Michael von Thueringen am 9. Juli 2008 um 00:51 Uhr

    @Dobby

    Also ich habe es gerade mal gecheckt. Direkt auf der Seite anhören geht und runterladen geht auch.

    Versuch mal einen anderen Browser oder eine andere Internetverbindung.

  3. ReneS am 9. Juli 2008 um 04:41 Uhr

    @Micha: Ich habe ja einige total verkorkste Sätze gebracht… sowas aber auch:)

  4. Eric am 9. Juli 2008 um 08:14 Uhr

    @Dobby: runterladen ist doch “von gestern”. Besorg Dir mal einen Podcatcher wie itunes oder den Noopod und lad Dir damit automatisch alle neuen Podcasts runter. Du willst doch nicht sagen, daß Du dir die Mühe machst, jeden Podcast einzeln herunterzuladen, den du hörst?

  5. Dobby am 9. Juli 2008 um 10:58 Uhr

    @Eric: Also gegen itunes habe ich persönlich etwas, wie gegen alle völlig überbewertete Apple-Produkte (apple = microsoft + gutes image). Den anderen könnte ich mal ausprobieren.

  6. Eric am 9. Juli 2008 um 12:08 Uhr

    Den NOOPOD nehme ich persönlich gern. Ich hatte früher auch itunes und war davon nie begeistert. Vorteil beim NOOPOD ist auch, daß er normale FEED Beiträge auch holt und nicht nur die Podcasts.
    Der Nachteil beim NOOPOD ist, daß man die FEEDS von Hand eintragen muß und nicht komfortabel auf der itunes Seite anklicken kann. Aber das macht man ja nur einmal.
    Link: http://www.noopod.com/index.php?page=download

  7. Watson am 9. Juli 2008 um 23:08 Uhr

    Mensch war das lang, aber sehr interessant.
    Manchmal habe ich bei den Ausführungen vom René meinen Wirtschaftlehrer mit seinen Kreisläufen vor mir gesehen. Ich finde das ja immer beeindruckend, wie sich alles miteinander verzahnt.

    Die “weg-vom-Land und in die Stadt ziehen Tendenz” und auch dort das Häuschen bauen, gibt es schon seit letztem Jahr.

    Ein Bauer ist wirklich ein Bauer, weil er ein Bauer sein möchte. Ihm geht es nicht um das große Geld, ihm geht es vor allem darum, draußen in der Natur zu sein oder er liebt Tiere oder beides. Zum Glück gibt es sie ! Michael Du hast Recht, sie kämpfen ums nackte Überleben, deswegen überall der Raps . Aber es gibt tolle Beispiele hier in der Umgebung, was sie sich alles einfallen lassen um über die Runden zu kommen.

    Gut daß NIEMAND die Zukunft vorhersehen kann…
    Friede sei mit Euch.

    Ein Stadtmensch, die gerne ein Landmensch war und manchmal auch noch ist

  8. Eric am 11. Juli 2008 um 12:54 Uhr

    Naja den Bauern gehts nicht so schlecht, wie sie immer gern glauben machen. Jammern gehört bei denen dazu. Wir haben beruflich sehr viel mit Landwirtschaftsbetrieben zu tun. Klar sind die Preise gestiegen, aber die jahrelangen satten EU Förderungen und weitere Fördermittel wie AFP oder zinsvergünstigte Darlehen von läppischen 1% haben sie auch mitgenommen. Die meisten Landwirte entsprechen nicht mehr dem Typ des einfachen Bauern mit ein bißchen Land. Das sind knallharte Geschäftsleute geworden, die sich sehr gut in der Finanzwelt auskennen und ihre Vorteile nutzen. Den Typus des Bauern gibt es nur noch in der Werbung für Bio-Produkte. ;-)

  9. Watson am 11. Juli 2008 um 14:25 Uhr

    Eric, Du würdest doch auch alle Fördermöglichkeiten ausnutzen, wenn Du selbstständig wärest. Sie müssen Geschäftsleute sein, daß muß doch irgendwie jeder heutzutage. Der Typus angestellter Bauer, arbeitet für wenig Geld im Sommer bis nachts um 1 auf den Feld, kann deshalb nie im Sommer in den Urlaub fahren und ist im Winter arbeitslos ! Da darf er auch jammern.

  10. Eric am 11. Juli 2008 um 15:10 Uhr

    Klar würde ich alle Fördermöglichkeiten nutzen, wenn es welche gibt. Hab nie das Gegenteil behauptet und diese Geschäftspolitik auch nicht kritisiert. Schließlich profitieren wir als Firma auch davon. Ich hab nur gesagt, daß es den Bauern bei weitem nicht so schlecht geht, wie sie sich immer nach außen hin darstellen.

  11. martin am 20. Juli 2008 um 11:58 Uhr

    Starke Sendung, wegen solchen Sendungen höre ich Radio-G!

    Sendungen wie jene zu Europa hingegen könnte man sich schenken, da kann man sich auch die entsprechenden Pressemitteilungen und sonstigen offiziellen Verlautbarungen vom Computer vorlesen lassen.

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