Privatflug

10. Juli 2007

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foto: creativity+

Ein Gartenstuhl, 105 Heliumballons, ein Fallschirm und was zu knabbern. Mehr brauchte Kent Couch nicht für seinen Ausflug über 300 Kilometer.

Er hob in seinem Garten in Oregon ab und landete fast 9 Stunden später auf einer Farm kurz vor Idaho.

Steigen konnte er indem er Wasser aus Behältern abließ. Den Sinkflug leitete er durch das Zerschießen einzelner Ballons mit einer Luftpistole ein, bzw. durch das gezielte Ablassen von Helium.

Seine Frau fuhr ihm samt Hund hinterher.

Kommentare

5 Kommentare für “Privatflug”

  1. Eric am 11. Juli 2007 um 09:12 Uhr

    Gab es da nicht gleich eine Terrorwarnung?
    Sind in Norad schon die F16 abehoben? ;-)

  2. michael am 11. Juli 2007 um 10:15 Uhr

    Das nicht, aber Ärger wird er schon bekommen haben, nämlich mit der Flugaufsicht. Für nicht genehmigte Flüge sind dann $1,500 fällig. Aber das wird es ihm wert gewesen sein, denke ich. :-)

  3. ReneS am 11. Juli 2007 um 14:14 Uhr

    Das hat schon mal einer gemacht. Darauf hin haben es die Mythbusters ausprobiert, um die Legende zu prüfen. Es ging. Nun macht er es auch nochmal. Mehr Beweis geht nicht.

    Wenn Du nicht zu hoch bist, dann ist glaube ich kein Geld fällig… aber er wird richtig hoch gewesen sein, sonst ist der Fallschirm ja eh egal.

  4. Eric am 11. Juli 2007 um 17:25 Uhr

    Wär das nicht mal was für Radio-G?
    Ein Podcast aus luftiger Höhe?
    Ich biete an, das ganze zu filmen ;-)

  5. michael am 11. Juli 2007 um 21:46 Uhr

    Eric: Ballon nicht, aber ich stehe gerade in Verhandlung mit Ryan Air. Mal sehen was daraus wird…

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