Podcast Nummer 84

18. Mai 2007

toni108.jpg
foto: spreeblick

Interview mit Toni Mahoni

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Musik:

Toni Mahoni - Radler (mit freundlicher Genehmigung von Toni)

Kommentare

9 Kommentare für “Podcast Nummer 84”

  1. homecage am 22. Mai 2007 um 19:42 Uhr

    Und immer schön freundlich bleiben- auch bei dummen Fragen. Ja, ja, ich weiß, es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten, aber irgendwie ist der bemühte Gleichmut Tonis Mahonis beeindruckend.

  2. michael am 23. Mai 2007 um 18:39 Uhr

    das ist wieder so ein podcast, wo (fast) niemand kommentieren will…

    :o)

  3. Matthias am 28. Mai 2007 um 00:27 Uhr

    Wirklich schlimm, die Fragen. Der arme Toni.

  4. michael am 28. Mai 2007 um 00:37 Uhr

    @Matthias

    Inwiefern findest du die Fragen schlimm?

  5. freddy am 25. Juni 2007 um 04:54 Uhr

    ein paar fragen sind echt unverschämt…
    und einige echt d-u-m-m… -.-

  6. Fünf Prozent, wie bei ‘nem Bier » Neunzehnhundert.org :: Neue Introspektiven am 12. September 2007 um 16:22 Uhr

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  7. barbarella am 10. September 2009 um 17:52 Uhr

    Toni ist witzig, originell und locker. Der Moderator dagegen hat ein Brett vorm Kopf und im Arsch. Er würde gut ins stinklangweilige Fernsehen passen, in das der gute Toni nicht will, was er auch hoffentlich durchhält.

  8. Michael am 10. September 2009 um 18:17 Uhr

    @barbarella

    Danke für soviel Ehrlichkeit! :)

    Leider muss ich in großen Teilen zustimmen. Dieses war eines der Interviews auf die ich mich riesig gefreut habe, weil ich Toni gut finde. Aber irgendwie kam er nicht aus seiner Rolle raus und ich nicht aus den blöden Fragen.

    Dumm gelaufen. Trotzdem freu ich mich, dass ich mit ihm reden konnte.

  9. barbarella am 10. September 2009 um 20:20 Uhr

    Das ist gut, dass Du Kritik verträgst.

    Ich denke, die meisten Humoristen/Comedians wollen in Interviews keine ernstgemeinten Statements über ihr “wahres Leben” abgeben, weil das so ein Interview langweilig macht. Wer will schon wissen wann genau sie ihre Karriere begannen oder was sie sich zum Frühstück auf’s Brötchen schmieren? Mich interessiert tatsächlich nicht wie er sich das Akkordeon-Spielen beibringt, ob nun im Unterricht oder selbst. Vielleicht interessieren sich Leser von Boulevard-Blättern für das Privatleben ihrer Stars, aber das ist ja etwas anderes ;)

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