Podcast Nummer 84
18. Mai 2007

foto: spreeblick
Interview mit Toni Mahoni
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Musik:
Toni Mahoni - Radler (mit freundlicher Genehmigung von Toni)





Und immer schön freundlich bleiben- auch bei dummen Fragen. Ja, ja, ich weiß, es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten, aber irgendwie ist der bemühte Gleichmut Tonis Mahonis beeindruckend.
das ist wieder so ein podcast, wo (fast) niemand kommentieren will…
:o)
Wirklich schlimm, die Fragen. Der arme Toni.
@Matthias
Inwiefern findest du die Fragen schlimm?
ein paar fragen sind echt unverschämt…
und einige echt d-u-m-m… -.-
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Toni ist witzig, originell und locker. Der Moderator dagegen hat ein Brett vorm Kopf und im Arsch. Er würde gut ins stinklangweilige Fernsehen passen, in das der gute Toni nicht will, was er auch hoffentlich durchhält.
@barbarella
Danke für soviel Ehrlichkeit!
Leider muss ich in großen Teilen zustimmen. Dieses war eines der Interviews auf die ich mich riesig gefreut habe, weil ich Toni gut finde. Aber irgendwie kam er nicht aus seiner Rolle raus und ich nicht aus den blöden Fragen.
Dumm gelaufen. Trotzdem freu ich mich, dass ich mit ihm reden konnte.
Das ist gut, dass Du Kritik verträgst.
Ich denke, die meisten Humoristen/Comedians wollen in Interviews keine ernstgemeinten Statements über ihr “wahres Leben” abgeben, weil das so ein Interview langweilig macht. Wer will schon wissen wann genau sie ihre Karriere begannen oder was sie sich zum Frühstück auf’s Brötchen schmieren? Mich interessiert tatsächlich nicht wie er sich das Akkordeon-Spielen beibringt, ob nun im Unterricht oder selbst. Vielleicht interessieren sich Leser von Boulevard-Blättern für das Privatleben ihrer Stars, aber das ist ja etwas anderes