Podcast Nummer 104

3. Oktober 2007

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In Amerika deutet sich ein politischer Umschwung an, welcher vor allem durch den Präsidentschaftskandidaten Ron Paul verkörpert wird. Der langjährige Kongressabgeordnete ist kaum in den amerikanischen Massenmedien zu finden, genießt aber erstaunlich starken Rückhalt bei Internetnutzern- und Kommunen.

Heute spreche ich mit Ryan, einem in Deutschland lebenden Amerikaner, über Ron Paul, die Gründe für seine enorme Popularität und amerikanische Politik im Allgemeinen.

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Kommentare

9 Kommentare für “Podcast Nummer 104”

  1. ReneS am 3. Oktober 2007 um 18:04 Uhr

    Sehr schön Jungs. Leider lassen sich die meisten Leute durch einfache Steuerversprechungen locken und die wählen dann. Zudem sind die Massenmedien sehr präsent und prägen den Durchschnitt. Ich schaue mal Fernsehen und lese USA Today. Bin gespannt was los ist.

  2. Eric am 4. Oktober 2007 um 12:54 Uhr
  3. Ryan am 4. Oktober 2007 um 14:48 Uhr

    Dear Rene: do not underestimate the people. Regardless of who wins this election, there is a very real “revolution” occurring simply because of the ideas that are being publicized by Ron Paul.

    Eric: Do not believe that more government money going to “the people” is a good thing. While Bush does a lot of dumb things, I would certainly not categorize this in the top 10.

    Why do you think health care is so expensive? Gov’t monopoly. Doctor monopoly. Ron Paul is a doctor and this is what he is saying. Are people healthier, live longer now that heath care is so expensive? It doesn’t need to be so expensive. And if it wasn’t so expensive, there would be almost no need of insurance. How will it get cheaper? Opening the market.

    I know that these are “radical” ideas, perhaps, but there was a time (in the US at least) when the ideas of personal liberty and personal responsibility were not radical.

  4. Anonym am 5. Oktober 2007 um 00:46 Uhr

    Weil ihr im Podcast meintet, andere Präsidentschaftskandidaten wüssten wahrscheinlich nicht, was genau Podcasts sind. Barack Obama hat eine Zeit lang einen eigenen, aus meiner Sicht ziemlich guten, Podcast ins Netz gestellt: http://obama.senate.gov/podcast/
    Auch Hillary hatte 2005 einen Podcast: http://www.learnoutloud.com/Podcast-Directory/Politics/Political-Figures/Senator-Hillary-Rodham-Clintons-Podcast/20157#podcastlink

    Barack Obama und John Edwards haben sogar einen Twitter-Feed
    http://twitter.com/BarackObama
    http://twitter.com/johnedwards

    Für ein Interview mit Radio G werden sie sich wahrscheinlich trotzdem nicht zur Verfügung stehen ;-)

  5. Silli am 5. Oktober 2007 um 08:41 Uhr

    Wollte mir die Sendung erst nicht anhören. “Was interessiert mich die Ami-Politik?” Aber wirklich sehr gutes Gespräch! Gerade die Dollar-Geschichte usw. Auch das Schlußwort von Ryan bezüglich der deutschen Politik. Es gibt doch noch vernünftige Amerikaner. ;) Aber eine Kritik habe ich noch: Wenn Ron Paul 1935 geboren ist, dann kann er im Jahre 2007 nicht 77 sein. :)

  6. Michael am 5. Oktober 2007 um 10:33 Uhr

    @Silli

    Ja, is mir dann auch aufgefallen. Er ist wohl 72. Alt jedenfalls. :-)

  7. hinterlektuelles am 9. Oktober 2007 um 08:12 Uhr

    Sehr gutes Thema, sehr guter Interviewpartner, sehr guter Podcast!

  8. Radio-G » Ron Paul Interview am 25. Oktober 2007 um 17:45 Uhr

    […] In Episode 104 hatte ich mit Ryan über den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul gesprochen. Ich hatte auch selbst versucht ein Interview mit Dr. Paul zu bekommen. Das hat bisher leider nicht geklappt. Aber jetzt ist es auch fast egal. […]

  9. fufurios am 12. Dezember 2007 um 15:29 Uhr

    Toller Podcast, klasse Interview!
    Die “Ron Paul Revolution” ist längst in Europa angekommen.
    Es gibt blogs und Meetups von Fans auf der ganzen Welt.
    Auch hier in Deutschland:
    bavaria-for-ron-paul
    ruhrpott-for-ron-paul.

    Einige Europäer planen am 16.12. zur “Tea Party”, der zweiten großen Online-Spendenaktion, sogar nach Straßburg zu fahren.
    Da Massenmedien hierzu lande immer noch schweigen oder ihn nicht ernst nehmen (warum auch immer), freut mich Euer Interview mit einem Amerikaner, der wohl etwas besser über die politische Lage in den Staaten informiert ist, um so mehr.

    Freedom is popular, auch hier!

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