Podcast Nummer 104
3. Oktober 2007

In Amerika deutet sich ein politischer Umschwung an, welcher vor allem durch den Präsidentschaftskandidaten Ron Paul verkörpert wird. Der langjährige Kongressabgeordnete ist kaum in den amerikanischen Massenmedien zu finden, genießt aber erstaunlich starken Rückhalt bei Internetnutzern- und Kommunen.
Heute spreche ich mit Ryan, einem in Deutschland lebenden Amerikaner, über Ron Paul, die Gründe für seine enorme Popularität und amerikanische Politik im Allgemeinen.





Sehr schön Jungs. Leider lassen sich die meisten Leute durch einfache Steuerversprechungen locken und die wählen dann. Zudem sind die Massenmedien sehr präsent und prägen den Durchschnitt. Ich schaue mal Fernsehen und lese USA Today. Bin gespannt was los ist.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,509289,00.html
Dear Rene: do not underestimate the people. Regardless of who wins this election, there is a very real “revolution” occurring simply because of the ideas that are being publicized by Ron Paul.
Eric: Do not believe that more government money going to “the people” is a good thing. While Bush does a lot of dumb things, I would certainly not categorize this in the top 10.
Why do you think health care is so expensive? Gov’t monopoly. Doctor monopoly. Ron Paul is a doctor and this is what he is saying. Are people healthier, live longer now that heath care is so expensive? It doesn’t need to be so expensive. And if it wasn’t so expensive, there would be almost no need of insurance. How will it get cheaper? Opening the market.
I know that these are “radical” ideas, perhaps, but there was a time (in the US at least) when the ideas of personal liberty and personal responsibility were not radical.
Weil ihr im Podcast meintet, andere Präsidentschaftskandidaten wüssten wahrscheinlich nicht, was genau Podcasts sind. Barack Obama hat eine Zeit lang einen eigenen, aus meiner Sicht ziemlich guten, Podcast ins Netz gestellt: http://obama.senate.gov/podcast/
Auch Hillary hatte 2005 einen Podcast: http://www.learnoutloud.com/Podcast-Directory/Politics/Political-Figures/Senator-Hillary-Rodham-Clintons-Podcast/20157#podcastlink
Barack Obama und John Edwards haben sogar einen Twitter-Feed
http://twitter.com/BarackObama
http://twitter.com/johnedwards
Für ein Interview mit Radio G werden sie sich wahrscheinlich trotzdem nicht zur Verfügung stehen
Wollte mir die Sendung erst nicht anhören. “Was interessiert mich die Ami-Politik?” Aber wirklich sehr gutes Gespräch! Gerade die Dollar-Geschichte usw. Auch das Schlußwort von Ryan bezüglich der deutschen Politik. Es gibt doch noch vernünftige Amerikaner.
Aber eine Kritik habe ich noch: Wenn Ron Paul 1935 geboren ist, dann kann er im Jahre 2007 nicht 77 sein. 
@Silli
Ja, is mir dann auch aufgefallen. Er ist wohl 72. Alt jedenfalls.
Sehr gutes Thema, sehr guter Interviewpartner, sehr guter Podcast!
[…] In Episode 104 hatte ich mit Ryan über den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul gesprochen. Ich hatte auch selbst versucht ein Interview mit Dr. Paul zu bekommen. Das hat bisher leider nicht geklappt. Aber jetzt ist es auch fast egal. […]
Toller Podcast, klasse Interview!
Die “Ron Paul Revolution” ist längst in Europa angekommen.
Es gibt blogs und Meetups von Fans auf der ganzen Welt.
Auch hier in Deutschland:
bavaria-for-ron-paul
ruhrpott-for-ron-paul.
Einige Europäer planen am 16.12. zur “Tea Party”, der zweiten großen Online-Spendenaktion, sogar nach Straßburg zu fahren.
Da Massenmedien hierzu lande immer noch schweigen oder ihn nicht ernst nehmen (warum auch immer), freut mich Euer Interview mit einem Amerikaner, der wohl etwas besser über die politische Lage in den Staaten informiert ist, um so mehr.
Freedom is popular, auch hier!