Karma sei Dank

22. April 2008

Wer ab und zu CNN schaut musste über die letzten Jahre hinweg einen Charakter erdulden, der lauter, nerviger und arroganter nicht sein könnte: Richard Quest. Er ist einer der Gründe warum ich selten auf CNN zu finden bin.

Nun hat man ihn in New York’s Central Park aufgegriffen, mit Drogen in der Tasche und einem Strick um den Hals welcher mit seinen Genitalien verbunden war. Merkwürdige Droge.

Eigentlich würde ich sagen: Lass ihn doch wenn er will.

In diesem Fall sage ich: Danke Gott!

Kommentare

2 Kommentare für “Karma sei Dank”

  1. KS am 23. April 2008 um 12:18 Uhr

    “warum ich selten auf CNN zu finden bin” ich würde mal behaupten du warst noch nie auf CNN mit oder ohne Richard Quest ;=) und so konnte man dich da nie finden, was in der Zukunft passiert ….. schauen wir mal ob radio-g es auf CNN schaft

  2. michael am 23. April 2008 um 12:27 Uhr

    Du weißt genau was ich meine.

    Abgesehen davon möchte ich gar nicht auf CNN erscheinen. Ich betrachte die Politik dieses Senders mit ziemlicher Skepsis.

    Der einzige CNN Mitarbeiter der mich konstant inspiriert ist Star-Interviewer Larry King.

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