Im Zweifelsfall hat man den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben.
Schaun wir mal.
Meig am
22. Mai 2006 um 23:30 Uhr
ihr könnt doch aus Gera wegziehen wenns euch nich passt, ich finds okay. Immerhin bin auch ich koruppt und für Werbung natürlich empfänglich
Christian am
24. Mai 2006 um 09:51 Uhr
Warum haben manche Menschen soviel Angst vor Veränderungen? Ich denke, diese sind gerade für Gera dringend notwendig. Oder soll es dabei bleiben, dass Misswirtschaft im Handel mit Stadteigentum getrieben wird, alles sich auf ein Gross-Ereigniss Buga konzentriert und wichtige Themen für die Zukunft (Abwanderung oder Arbeit für Menschen ab 20; Zerstörung etablierter Jugendeinrichtungen) scheibar nur lapidar oder gar nicht behandelt werden? Das es in der Stadt aufwärts geht, mache ich nicht an neuen Strassen oder schick (teilweise zu kalt) gestalteten Plätzen und Fussgängerzonen fest. Viel mehr sagen die Gesichtsaudrücke der Passanten und deren Zusammensetzung. Nur Rentner, Schüler und ein paar (örtlich) zurück gebliebene Arbeitslose als Hauptinsassen einer Strassenbahn zu beliebiger Tageszeit sind kein gutes Zeichen für ein (ehem.?) Oberzentrum. Vielleicht ist Herr Vornehm ein guter Verkäufer, zumindest hat er sich im Interview am besten präsentiert, finde ich. Aber eine Stadt muss sich auch gut präsentieren, wie jedes andere Produkt was Interessenten(Kunden und Investoren) ziehen will. Ich fand es z.B. unmöglich im Internet herauszufinden, was man am ersten Juniwochenende abends unternehmen kann und war schon kurz davor meine Planung an Jena festzumachen. Ein kleiner, zentraler EventGuide, der nicht nur kulturelle Sonderveranstaltungen sondern auch die alltäglichen Möglichkeiten zu erlebender Gastronomie und Kleinkunst in Gera für Gäste und Besucher sichtbar macht, würde für Aufklärung sorgen. Warum gibt es z.B. nur zur Schwarzbiernacht eine Kneipenkarte? Immerhin ist der Veranstaltungskalender auf der offiziellen Homepage nicht -wie früher- bis August leer. Drum schauen wir gespannt in die Zukunft und hoffen das Beste, verdient haben es die Gerarer, ihre schöne Stadt und deren Gäste.
Meig am
24. Mai 2006 um 22:57 Uhr
sehr schön Christian, ich kenn dich zwar nicht aber deine Meinung spricht mir aus der Seele
Na dann gute Nacht Gera. Vornehm geht die Welt zu grunde…
Und wieder ist die Mehrheit auf PR Gags hereingefallen und wird eine böse Überraschung erleben…
Schaun mer mal.
Im Zweifelsfall hat man den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben.
Schaun wir mal.
ihr könnt doch aus Gera wegziehen wenns euch nich passt, ich finds okay. Immerhin bin auch ich koruppt und für Werbung natürlich empfänglich
Warum haben manche Menschen soviel Angst vor Veränderungen? Ich denke, diese sind gerade für Gera dringend notwendig. Oder soll es dabei bleiben, dass Misswirtschaft im Handel mit Stadteigentum getrieben wird, alles sich auf ein Gross-Ereigniss Buga konzentriert und wichtige Themen für die Zukunft (Abwanderung oder Arbeit für Menschen ab 20; Zerstörung etablierter Jugendeinrichtungen) scheibar nur lapidar oder gar nicht behandelt werden? Das es in der Stadt aufwärts geht, mache ich nicht an neuen Strassen oder schick (teilweise zu kalt) gestalteten Plätzen und Fussgängerzonen fest. Viel mehr sagen die Gesichtsaudrücke der Passanten und deren Zusammensetzung. Nur Rentner, Schüler und ein paar (örtlich) zurück gebliebene Arbeitslose als Hauptinsassen einer Strassenbahn zu beliebiger Tageszeit sind kein gutes Zeichen für ein (ehem.?) Oberzentrum. Vielleicht ist Herr Vornehm ein guter Verkäufer, zumindest hat er sich im Interview am besten präsentiert, finde ich. Aber eine Stadt muss sich auch gut präsentieren, wie jedes andere Produkt was Interessenten(Kunden und Investoren) ziehen will. Ich fand es z.B. unmöglich im Internet herauszufinden, was man am ersten Juniwochenende abends unternehmen kann und war schon kurz davor meine Planung an Jena festzumachen. Ein kleiner, zentraler EventGuide, der nicht nur kulturelle Sonderveranstaltungen sondern auch die alltäglichen Möglichkeiten zu erlebender Gastronomie und Kleinkunst in Gera für Gäste und Besucher sichtbar macht, würde für Aufklärung sorgen. Warum gibt es z.B. nur zur Schwarzbiernacht eine Kneipenkarte? Immerhin ist der Veranstaltungskalender auf der offiziellen Homepage nicht -wie früher- bis August leer. Drum schauen wir gespannt in die Zukunft und hoffen das Beste, verdient haben es die Gerarer, ihre schöne Stadt und deren Gäste.
sehr schön Christian, ich kenn dich zwar nicht aber deine Meinung spricht mir aus der Seele