Radio-G 160 - Flashmob

31. Oktober 2008

Eric, Andi, Sebastian und ich bereichern den ersten offiziellen Flashmob in Gera. In erster Instanz wäre er fast gescheitert, weil ein übereifriger Mensch das Geheimnis nicht für sich behalten konnte.

Der Verlust liegt bei ihm, da der Mob nun nicht in sein sondern ein anderes Schnellrestaurant einfiel und mehrere hundert Burger bestellte.

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Erics Video:

Musik:

Matthew Ebel - Drive Away (live)

Autsch!

31. Oktober 2008

Ich sitze im “Alten Jena” und versuche zitternd und in Selbstmitleid getaucht mein Colaglas zum Munde zu führen. Dazu brauche ich heute beide Hände, denn nach drei Stunden Kletterkurs sind diese kaum noch zu spüren.

Die Feinmotorik ist gar nicht mehr so fein. Ähnlich einer Überdosis Novocain beim Zahnarzt, nach welcher einem jedes Getränk aus der Unterlippe sabbert.

Meine Fußspitzen eignen sich auch nicht mehr zum drauf laufen. Alles kapputt. Ich werde wohl nie wieder aufrecht gehen können.

Neben den offensichtlichen körperlichen Risiken des Klettersports, ist mir heute eine nicht zu verachtende Höhenangst aufgefallen. Keine Panik, nur Angst.

Ich mache trotzdem weiter und nächste Woche gibt es wohl einen Kletterpodcast.

Twitter erklärt

30. Oktober 2008

“Twitter ist die SMS an die Welt.”

Mit diesem kurzen Satz fasst Steffen Klaus das Phänomen Twitter für alle Erleuchtung und Sinn suchenden sehr schön zusammen. Wenn der Satz wirklich von ihm stammt.

Um das heraus zu finden, spielte sich folgender Twitter-Austausch ab:

Kernig

30. Oktober 2008

Wieso sind eigentlich alle so scharf auf Oliven? Beim Italiener, beim Griechen, keine Kochsendung kommt ohne diese Dinger aus. Sogar in meinem gerade bestellten Salat mit Putenbruststreifen tummeln sich grüne und schwarze Oliven. Ich hab sogar eine probiert. Horizont offen halten. Dieser Quatsch.

Ich hasse Oliven! Sie schmecken wie ein alter Benzinlappen. Äck!

Ebenfalls in meinem Salat waren geröstete Sonnenblumen- und Kürbiskerne. Diese wiederum waren extrem schmackhaft und gesund wie ich gerade nachgelesen habe. Ungesättigte Fettsäuren und so. Super Snack für zwischendurch und auch zwischen dem zwischendurch. So gesund sind die!

Das war’s für Kinderriegel. Ende!

Ab jetzt: Kerne.

Kinocast 93 - Zufällig verheiratet

29. Oktober 2008

Eine New Yorker Radiomoderatin berät ihre Hörer in Liebesdingen. Was sie nicht bedenkt, ist dass sie damit deren Leben verändert. Auch das eines Feuerwehrmanns, dessen Verlobte kurzerhand die Hochzeit absagt. Der will sich rächen und mischt sich wiederum in die Heiratspläne der Moderatorin ein.

Eine eher flache Komödie mit wenigen Lachern und teilweise unüberzeugenden Schauspielern.

Eric umschreibt den Streifen mit einem sehr treffenden Begriff. Mehr dazu im Kinocast:

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Aber es hat Charakter

28. Oktober 2008

Nachdem mein wenige Monate altes MacBook Pro bereits mit Latte Macchiato getauft wurde, habe ich es gestern abend aus etwa 80cm Höhe herab fallen lassen.

Nicht mit Absicht natürlich; und zur Zeit des Sturzes steckte es in seinem megagepolsterten Samsonite Rucksack. Trotzdem ist diese unschöne Beule zustande gekommen, die eigentlich noch schlimmer aussah, bis ich sie wieder etwas zurück gebogen habe.

Sonst funktioniert aber alles normal. Gott sei Dank!

Meinem Studio-PC hab ich heute eine Verjüngungskur gegönnt. Er bekam ein neues Netzteil und einen neuen CPU-Lüfter. Jetzt kriegt er wieder gut Luft und ist deutlich leiser als vorher. Jetzt muss ich bloß noch die Grafikkarte zum Schweigen bringen.

Übrigens: Ich war heute in einem Mediamarkt. Dort gab es kein einziges Netbook.

Englisch-Blog

27. Oktober 2008

An alle:

Rene von yetanotherblog nervt mich mit einer Idee, die er schon seit langem hat und die ich mit meinem Blogeintrag Launch/Lounge wieder zum Ausbruch gebracht habe.

Er glaubt es wäre sehr sinnvoll und tendenziell Erfolg versprechend ein Blog aufzulegen in dem ich regelmäßig kurze Englisch-Lektionen gebe, zum Beispiel zur englischen Grammatik, Rechtschreibung und vor allem der akustischen Aussprache bestimmter Wörter.

Ich war bisher der Meinung sowas gebe es schon längst und das Interesse an derlei Webseiten sei eher gering. Allerdings bin ich gern bereit mich eines Besseren belehren zu lassen.

Also: Was haltet ihr von Renes Idee?

Radio-G 159 - DDR

25. Oktober 2008

Was war die DDR?

Über 18 Jahre nach dem plötzlichen Ende des kleinen Staates gibt es bereits eine ganze Generation deutscher Menschen, die keine persönlichen Erinnerungen an seine Existenz haben können.

Ein guter Zeitpunkt um mit älteren Leuten über damals zu reden.

Der Schriftsteller Just Neumann war 8 Jahre alt, als die DDR gegründet wurde. In seinem Buch “Marionettentanz” schreibt er in Form von Anekdoten über sein Leben und seine Eindrücke der DDR.

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Das neue MacBook

23. Oktober 2008

Ich habe mir heute bei Gravis in Leipzig das neue MacBook näher beschaut. Eigentlich war ich mehr am MacBook Pro interessiert, aber dies und auch das neue MacBook Air scheinen in Deutschland noch nicht überall verfügbar zu sein.

Das Aluminiumgehäuse und das Glossy-Display mit der schwarzen Umrahmung geben dem MacBook ein deutlich hochwertigeres Äußeres als sein Plastikvorgänger. Wenn meine Informationen stimmen, soll das Plastik-MacBook übrigens weiterhin verkauft werden.

“Glossy” bedeutet schöne und knackige Farben. Es bedeutet aber auch, dass man sich selbst und den Raum um sich herum nahezu ständig sehen muss. Ein Apple Marketing Mitarbeiter soll als Begründung für das Glossy Display gesagt haben: “It closes the sale.” Soll heißen: “Wer am Kauf des Gerätes zweifelt, wird durch den Glitzereffekt überzeugt.” Dem würde ich zustimmen.

Die Tastatur des MacBook ist jene des MacBook Air. Es gibt sie nur in schwarz, die Tasten sind alle glatt und fühlen sich alle gleich an. Bei der Marketeinführung des MacBook Air sagte Steve Jobs, das neue Keyboard sei das beste Laptop-Keyboard welches Apple je hergestellt hat. Das mag sein, aber es ist trotzdem nicht gut. Für meine Begriffe fühlt es sich billig an und der Mangel an taktilem Feedback tut sein Übriges.

Das Trackpad erschien mir deutlich glatter als das des “alten” MacBook Pro, was ich als angenehm empfand. Ich konnte sehr schnell auf dem Desktop navigieren und hatte Spaß dabei. Erst als ich das Firefox Browserfenster maximieren wollte, merkte ich, dass die Maustaste fehlte.

Wie soll das gehen? Ganz einfach: Man drückt auf das Trackpad, welches jetzt selbst als Maustaste fungiert. Genial einfach eigentlich. Der Druckpunkt ist gut und ich habe mich schnell daran gewöhnt. Das Trackpad akzeptiert jetzt auch Fingergesten, die allerdings nicht bei allen Anwendungen greifen. In Fotobearbeitungsprogrammen kann man Bilder sehr schön mit den Fingern manipulieren, vergrößern, verkleinern, drehen, usw.

Die Rechenleistung des MacBook habe ich als schnell empfunden, dem alten MacBook Air jedenfalls um Längen überlegen.

Fazit: Das MacBook kommt sehr edel und mit ein paar neuen Features daher. Das Display ist schön und kann von Frauen als Makeup-Spiegel zweitverwertet werden.

Ein Schocker noch: Das MacBook besitzt KEINEN Firewire Ausgang. Dafür muss man dann schon das Pro kaufen. :-)

Kinocast 92 - Willkommen bei den Sch’tis

23. Oktober 2008

Ein Postbeamter aus dem warmen Süden Frankreichs wird für 2 Jahre in den hohen Norden versetzt, in die Nähe von Calais.

Dort lernt er Menschen kennen die merkwürdig sprechen, sich ebenso verhalten und dabei trotzdem extrem liebenswert sind.

Diese Komödie lebt von ihrer Einfachheit und ihren unverwechselbaren Charakteren. Neunzig Minuten vergehen wie im Flug. Man lacht, man weint und geht glücklich nach Hause.

Über 20 Millionen Franzosen haben den Film gesehen. Es werden wohl ebenso viele Deutsche werden.

9 von 10 Punkten für großes Kino

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Heute im Kinocast: Eric, Fabius und Michael

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