Touché
22. Januar 2008

“Don’t knock it till you try it.” heißt es.
Also hab ich ihn mal ausprobiert, den ipod Touch.
Mit dem iphone kann ich nichts anfangen. Schon gar nicht mit den Fixkosten die T-mobile jeden Monat aufstapelt. Der ipod Touch hingegen übte eine gewissen Anziehung auf mich aus, ohne das ich diese genau einordnen konnte.
Vielleicht war es der große Bildschirm und die Touch-Oberfläche. Vielleicht die Tatsache, dass keine bewegten Teile verbaut sind, vielleicht aber auch nur meine Glitzersucht. Wer weiß.
Was ich jetzt weiß, ist dass mir das Gerät ziemlich gefällt. Das Display ist sehr klar aufgrund seiner hohen Auflösung. Das Gerät insgesamt ist sehr flach und so leicht, dass man es einfach vergisst wenn es in der Hemdtasche liegt.
Die Batterielebensdauer scheint auch weitaus höher zu sein als die des klassischen ipod Video.
Mit der Touch-Oberfläche habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Nur die Tastatur weigert sich beständig gegen die Sinnhaftigkeit meiner Eingaben. Die Rechtschreibkorrektur korrigiert Korrektes in anderweitig rechtschreibtechnisch Korrektes, aber deswegen noch lange nicht Gemeintes. “Ich tippe” wird “Ich Tipps”. Und ich weiß nicht wie ich dies meinerseits korrigieren soll, denn jedes Mal wenn ich es versuche, werde ich wieder korrigiert. Was gut gemeint ist wird so schlussendlich als nervende Bevormundung aufgefasst und verdirbt den Spass, der sich normalerweise bei der Bedienung einstellt.
Ich verwende den Touch eigentlich als Musik- und Video abspielenden PDA. Aber man kann mit ihm auch über W-LAN surfen, Google Maps benutzen, Aktienkurse anzeigen lassen, To-do Listen anfertigen und sich das Wetter für die nächsten 5 Tage vorhersagen lassen. Nicht dass sich das derzeit lohnen würde, aber man kann ja Barcelona eingeben, statt Berlin. Sieht gleich besser aus.
Die Audioqualität erscheint mir verbessert im Vergleich zum ipod Video und das ohne Zuschaltung des Equalizers. Jedenfalls ist sie sehr gut.
Was ich nicht verstehe ist warum der Kopfhöreranschluss am unteren Ende des Gerätes ist und nicht oben.
Soweit mein erster Eindruck zum ipod Touch. Achso, eins noch: Der große Touch-Bildschirm hat natürlich auch Nachteile, weil man ihn ständig anfasst. Fettflecken sind allgegenwärtig. Man sieht sie nicht mehr, wenn der Bildschirm an ist, aber man weiß dass sie da sind. Sind sie auch bei allen anderen mp3 Playern, aber beim Touch eben besonders präsent.
Fazit: Ich behalt ihn erstmal. Mein “alter” ipod Video steht bei Ebay zum Verkauf.
Knieschuss
20. Januar 2008
Hab gestern was bei Amazon bestellt. Was genau werdet ihr bald sehen. Oder ein Bild davon zumindest. Nur soviel: Es ist schön bunt.
Weil ich nie warten kann, habe ich wieder mit DHL Overnight bestellt. Die berüchtigten 13 Euro.
Das bedeutet die Lieferung kommt morgen, am Montag. Vormittag, bis 12 Uhr.
Schön.
Nur wird niemand hier sein um sie zu empfangen, die Sendung. Weil ich zwischen 9 und 12 einem Termin beiwohnen muss, der meine Anwesenheit per Definition voraussetzt.
Schließlich habe ich ihn selbst gemacht.
Moment bitte! Sie werden sofort platziert.
20. Januar 2008
Noch zwei Tage. Dann kehrt mein derzeit etwas chaotischer Tagesablauf zur Normalität zurück und der Blog- und Podcastbetrieb kann wieder aufgenommen werden.
Und wenn alles nach Plan läuft wird dies ein sehr interessantes Jahr.
Ich kann es kaum erwarten…
Zwischenzeitlich stelle ich mir die Frage ob mein nächster Laptop ein “normaler” oder ein Apple sein soll. Die Recherche ergibt ein gemischtes Bild. Manche Software und Sicherheitsvorteile bei Apple, plus coole Optik. Dementgegen aber die einsetzenden Effekte eines sprunghaft wachsenden Marktes, inklusive schlecht verarbeiteter Hardware und schlechtem Kundendienst.
Und natürlich die hohen Preise.
Leider sieht es auf der Gegenseite nicht wesentlich besser aus. Ich sage nur Service und Vista.
Apple Chat
18. Januar 2008

Im Andenken an Hennings Ikea-Story habe ich heute mal versucht mit Apple zu chatten.
Ging wunderbar.
Laptop unter Palmen
17. Januar 2008

foto: saxsbiker
Habe gerade mit einem Kollegen auf Teneriffa gesprochen bezüglich meines Traumes von einem Arbeitsurlaub.
Er sagt er hat einen Freund der extra auf die Insel gezogen ist um genau das zu tun. Jetzt hockt er jeden Tag im Büro bis es dunkel wird.
Angeblich nehmen die Hotels auch sehr viel Geld für Internet. Aber ich gebe den Traum nicht auf…
Kinocast: Der Nebel
17. Januar 2008

Heute im Gespräch: Sebastian S, Dobby und Eric.
Musik: Lark Wiskey “Misty”
Der bestproduzierte Kinocast bisher. Gut gemacht Eric!
Leser fragen, Radio-G antwortet.
16. Januar 2008

Einfach so bleiben…
Und siehe, der Himmel tat sich auf
15. Januar 2008
Der offizielle Radio-G Apple Fanboy Henning Bulka ist schon ganz hibbelig.
Steve Jobs wird was sagen. GOTT!
Über neue Apple Produkte. In Cupertino. Heute.
Keynote heisst dieser Schmarrn und ist natürlich nichts anderes als eine gigantische Marketingveranstaltung.
Außerdem werden arme Jugendliche mit Glitzergadgets angefixt (siehe Iphone). Letzteres hat in Deutschland ja lautstark gefloppt.
PAFFFF!!!!
Wieder ne Apple-Blase im Eimer.
Wenigstens für einen Blogeintrag ist das alles gut. Also warum nicht…
Kriegstagebuch wird Blog
14. Januar 2008
Ein Engländer postet die Einträge aus dem Kriegstagebuch seines Großvaters von 1917 in einem Weblog.
Très chique
12. Januar 2008

Es ist seit Jahren Tradition, dass ich meinen Altvorderen Technikgeschenke mache um auch sie ins 21. Jahrhundert zu befördern.
Meine Mutter bekam zu Weihnachten einen mp3-Player mit einer feinen Auswahl von Radio-G Sendungen (die weniger peinlichen).
Heute sah ich meine liebe Mama mal wieder und sie strickte gerade. Wie Omas so sind. Was Kleines für die Enkelin oder deren Puppen, einen Pullover. Solche Dinge.
Das heutige Werkstück ließ eine trendige Puppenhandtasche vermuten, galt aber tatsächlich dem mp3-Player. Jetzt ist er portabel.





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