Erste Thüringer Bloglesung
18. April 2007

Am kommenden Samstag (21.4.2007) findet die erste Thüringer Bloglesung in Jena statt.
20 Uhr, Cafe Quirinius
Einzelheiten hier.
Trinkt mehr Obst!
16. April 2007

Ich freue mich Walther’s Saftblog als neuen Sponsor auf Radio-G begrüßen zu können.
Willkommen an Bord Freunde!
Genau das habe ich mir gewünscht: Werbung zu machen für Firmen und Produkte die mir gefallen. Die Walther Kelterei macht ganz hervorragende Säfte. Man kann sie im Internet bestellen und sich nach Hause liefern lassen. Meine persönliche Empfehlung: Birne Natur!
Mehr erfahrt ihr hier und hoffentlich auch mal in einem Podcast vor Ort. Diesen Sommer vielleicht.
Wie gemalt
15. April 2007

War heute am Fluss und habe diesen Maler getroffen. Dr. Ulrich Tröger heißt er.
Ich hab ein Interview mit ihm geführt für den Podcast, aber es wurde aus Versehen gelöscht und so schreibe ich das jetzt einfach kurz auf.
Hr. Tröger hat heute eines der klassischsten Motive der Stadt gemalt: Die Untermhäuser Brücke und die Häuser in unmittelbarer Umgebung. Auf dem Foto ist das Bild noch im Grundaufbau. Ich war 3 Stunden später nochmal da und da sah es schon ganz anders aus. Etwa 8 Stunden malt er an einem solchen Bild und stellt es dann aus oder verkauft es.
Da er an so prominenter Stelle stand, hatte er ständig interessierte Menschen um sich, die Fragen stellten. Oft Kinder. Und mich.
Radio-G Podcast #80
13. April 2007

Heute: Soundseeing in Leipzig bei fantastischem Frühlingswetter
Schönes Wochenende!
Die neue Radio-G Lounge
12. April 2007

Noch in meiner Fantasie.
Bald in Wirklichkeit.
Weil ich es so will.
“Da kannst du nichts falsch machen.”
11. April 2007

foto: wokka
Hape Kerkeling liest mir von seiner Wanderung auf dem Jakobsweg vor, während ich Berge lustlos aufgeschütteter Belege des letzten Jahres zu einer Steuererklärung verarbeite.
Langsam beginne ich das Chaos zu durchschauen und freue mich über meinen Fortschritt.
„Pling“ macht es. Dann hört Hape auf zu sprechen. Das beißende Aroma geschmorten Leiterplattenmaterials durchdringt das Wohnzimmer und mir ist klar: Siemens technology did it again!
Vor wenigen Monaten der Bildschirm, jetzt der Rechner. Es kann einfach nicht sein. Im November gekauft, einen Haufen Geld ausgegeben und doch wieder nur Mist bekommen.
Wieviel Schmott muss man eigentlich auf den Tresen hauen, um Technik zu erhalten, die wie in den guten alten Zeiten wenigstens bis zum Ende der Garantiezeit durchhält?
Das Siemens-Support Team erreicht man – auch während der Garantie – nur über eine 0180 Nummer (€0,12 pro Minute). Nach der Garantie: €1,24 pro Minute. “R U F - N I C H T - A N!” scheint diese nummer zu sagen.
Ich habe noch nie begriffen, wie die Unverfrorenheit mit fehlerhafter Technik Geld zu verdienen, den Sprung aus der Fantasie der Siemens Consumer Relations in die Wirklichkeit geschafft hat. Die Service Hotlines sollten kostenlos sein. Das versteht sich doch von selbst.
Ich wähle die mir zugewiesene Nummer. Ein Mann mit Brandenburger Dialekt begrüßt mich neutral. Ich erkläre ihm mein Problem. Er will die Seriennummer wissen. Alles okay. Dann lässt er mich alle möglichen Kabel wechselweise heraus ziehen und wieder hinein stecken. Das Gerät bleibt jedoch kaputt.
Den Netzstecker soll ich bitte in eine andere Steckdose stecken.
Ich frage ihn, was das bringen soll und er gibt mir die „Mach es doch einfach. Ich weiß es sowieso besser.“ Tour.
Ich sage „Moment.“
Er sagt: „Sie können das ja erst mal machen und nachher noch mal anrufen.“
WTF?
Ich sage ihm er soll dran bleiben. Das dauert nicht lange. Ich krieche unter dem Tisch und als ich wieder hervor komme ist die Leitung tot.
Nochmal wählen. Diesmal ein Hochdeutscher. Alles von vorn, aber er kann nichts machen. Das „System“ hängt und er kann meinen Service Fall nicht aufnehmen. Ich soll es in 2 Stunden noch mal probieren.
Mittlerweile bin ich etwa 3 Euro ärmer.
Später rufe ich nochmal an und bekomme einen wirklich netten Mensch, der meinen Fall einfach aufnimmt und sagt, dass sich ein Techniker bei mir melden wird, zwecks Terminabsprache. In den nächsten Tagen! Das kann ja heiter werden.
Nur gut dass ich noch ein Laptop habe. VON ACER!
Antizyklische Markendiversifikation. Ein Konzept für die Zukunft?
Radio-G IT-Experte Rene meint zu diesem Thema übrigens pragmatisch: Was jetzt kaputt geht, geht nie wieder kaputt. Rein statistisch.
The battle continues
11. April 2007
Die Gemüter sind erhitzt!
Aber bitte, wenn es hilft!
Auf der Kippe
8. April 2007

foto: lanier 67
In Thüringen soll ein Gesetz zum Schutz der Nichtraucher verabschiedet werden. Dieses Themas nahm sich die TBZ an und stellte es zur Diskussion. Nicht ohne vorher etwas Gift in Richtung der Raucher zu verspritzen. Zitat: “Raucher sind Mörder.”
Die Anzahl der Kommentare (momentan 69) und der rauhe Ton zwischen den Fronten lässt klar werden, wie emotional diese Debatte geführt wird. Und das ist für mich das eigentlich erschreckende: Das Potenzial für Rivalismus und Abgrenzung.
Ich finde die Debatte sollte mit kühlem Kopf geführt werden, denn es bringt nichts die Menschen auseinander zu treiben. Egal mit welchem Thema.
Radio-G Podcast #79
7. April 2007


Heute gibt es einen Bericht vom vierten Webmontag in Jena. Danach mische ich mich unter ein Drehteam von Ilmpressions während einer Krimiproduktion. Vielen Dank für die Unterstützung!
Musik:
The Shakes – I want a better life
Steven Stewart - Easter
Mitschnitt des Radio-G Vortrages mit freundlicher Genehmigung durch Markus Kämmerer.
Hinter dem Vorhang
4. April 2007

foto: Michael Sonntag
Meine Kabine im Sonnenstudio war gerade belegt.
Wer immer da drinnen war, meinte es ernst. 15 Minuten in diesem Turbogrill. Dagegen sind meine 5 Minuten eine geradezu homöopathische Dosis.
Vor zwei Wochen hatte ich gelesen, dass gemäßigtes Sonnenbaden gegen die Nebenerscheinungen der kalten Jahreszeit, besonders im Hinblick auf die Haut, gut helfen soll. Ich muss sagen es stimmt. Zumindest bei mir haben sich positive Effekte bemerkbar gemacht, einhergehend mit einer deutlich höheren Energie. Das muss wohl das Vitamin D sein. Aber ist eigentlich auch egal. Hauptsache es wirkt und man wird ein bisschen braun.
Die Tür geht auf und ich kann es nicht fassen: Heraus marschiert der Kellner eines griechischen Restaurants, das ich manchmal besuche. Wenn ich dort bin, beobachte ich ihn gerne dabei, wie er die weiblichen Gäste charmant zum kichern bringt. Die denken wahrscheinlich, alle Griechen besitzen eine immer währende Bräunung. Dabei kochen die im nordischen Exil lebenden Exemplare auch nur mit Wasser, bzw. mit UV.





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