Podcast Nummer 66
19. Dezember 2006

Herr Müller und der Torso
Heute mit Musik von Ledman, einem Interview mit WarmX und dem coolsten Jahresendlied des Podsafe Music Network.
Schöne Weihnachten!
„Aber ich bin doch das Geschenk!“, sagte die Blondine mit der roten Schleife um den Bauch. Der Mann nahm stumm seinen Mantel und ging. Zu Mediamarkt.
Tool zum Glück oder menschliche Programmiersprache der Zukunft
14. Dezember 2006
Wer schon immer aus erster Hand erfahren wollte was NLP eigentlich ist, sollte bei Küchenradio reinhören.
In der aktuellen Sendung ist ein NLP-Trainer zu Gast, der sehr offen über dieses Thema spricht und auch seine kontroversen Seiten diskutiert.
Podcast Nummer 65
13. Dezember 2006

photo: spreeblick
Kleines Fasten-Update und GROSSE SENSATION:
Toni Mahoni ist zu Gast, temporär. Ick gloob det allet nich.
Music: Keene
Preisfrage
12. Dezember 2006
Aus welchem Film stammt die Anfangssequenz im Podcast 64?
Wer’s weiß, kriegt ein Eis.
Podcast Nummer 64
11. Dezember 2006

Radio-G Redaktionsmeeting im Goldenen Drachen
M&M reden über den sich verknappenden Wohnungsmarkt im Osten, 1-Euro Jobs, mißgestimmte Busfahrer, die steigende Größe von Mahlzeiten, Dialekte, Akzente und planen ein Interview mit einem Taxifahrer.
Micha bestellt einen Nachtisch und ich bekomme dafür seinen Pflaumenwein. Der Zucker steigt ihm zu Kopf und er hält sich für den Größten. Dann geht es noch um Quoten, die Hippness von Berlin, die Hippness des Ostens und das Hippness-Phänomen als solches.
Schließlich wird aufgeklärt warum auf dem Radio-G Blog keine Hinweise auf seine geographische Herkunft zu finden sind und warum Jubiläen nicht gefeiert werden. Übrigens, am 12.12. werden wir eins. Nur so, nebenbei.
Music:
Tsukiakari Yonin Gumi - Kaipirinya no moto e
Fasten your Seatbelt
10. Dezember 2006
Gestern den ganzen Tag nix gegessen. Spät abends Kartoffelgratin bestellt. Mit Brokkoli und Sahnesoße, überbacken mit Käse. Schmeckte genau wie immer. Zwei Kartoffelscheiben hätten gereicht. Ich hab die ganze Portion verdrückt. Ein Kilo mindestens. Dazu ein Bier und danach eine ganze Tafel Bambina. Fehler!
Zwei Stunden auf die Couch gecrasht. Koma. Scheisse.
Das muss aufhören. Wird es. Ab heute Fasten.
Als erstes das Bier weggeschüttet. Dann einkaufen gegangen: Biobananen, zwei Birnen, Knäcke, Kirschtee, zwei Kürbiskernbrötchen, einen Wasserkocher, eine Digitalwaage mit Glasplatte.
Bei meiner Rückkehr roch meine Wohnung nach dem Mittagessen meiner Nachbarn. FRECHHEIT!
Die Waage geht. Mit Dezimalstelle digitalt mir das Elend entgegen. Da muss noch ne ganze Menge Knäckebrot meine Speiseröhre runterschubbern bis diese Zahl stimmt.
Aber es geht nicht nur ums Gewicht. Nein, man wird klarer im Kopf durch das Fasten. Hat sogar Christian Kracht in seinem Buch “New Wave” geschrieben. Allerdings hat er auch mehrere Einläufe von gehässigen Schwestern bekommen und wahrscheinlich sehr viel Geld bezahlt in einer Gesundheitsklinik am Bodensee. Das befreit ungemein.
Mein Bauch stöhnt. Meine Sinne schärfen sich. Verdammt! Ich kann das Futter schon durch die geschlossene Kühlschranktür riechen.
Stunden später esse ich endlich. Eines der Kürbiskernbrötchen, mit Gemüsecreme.
Das beste meines Lebens.
Vorschau
9. Dezember 2006
Heute gefunden bei Blumenstrasse. Snap ist ein neues Tool, das man auf die eigene Webseite basteln kann.

Wenn ein Besucher mit der Maus über einen Hyperlink fährt, wird ihm eine Minivorschau der verlinkten Webseite angezeigt. Megacool!
Ausverkauft!
8. Dezember 2006

Wer trotzdem noch ein Ticket möchte, kann es sich hier drucken lassen.
Podcast Nummer 63
6. Dezember 2006

Die erste Radio-G Talkshow aus der Culture Please Galerie mit Melanie, Christian, Dekor und Labor.
Ich versuche herauszufinden wie man als Künstler existiert, welche Hürden man nehmen muss, ob man von Kunst leben kann und welche Rolle Prostitution spielt. Es ist alles sehr lehrreich.
Später ziehe ich über Plauen her, Melanie betrinkt sich mit selbstgemachtem Holunderwein und meckert über Weihnachtsmärkte in Gera und den Disneyworld-Charakter Weimars, Dekor über den Dreck in unserer Stadt, und dann dissen wir alle gemeinsam Christians wegen seiner Mütze. Labor gibt Stichwörter und verhält sich sonst ruhig.
Wer nach einer Stunde immernoch nicht genug hat, kann sich sogar noch den Bonustrack anhören in dem es um seltsam gekleidete Künstler, ihr zeitweilig affektiertes Benehmen, asymetrische Haarschnitte und ihren Alkoholkonsum geht. Außerdem werden Hörer gegrüßt.
Ich danke euch vieren. Es hat großen Spass gemacht!
Music:
Elisabeth Lohninger Quartet - Pour quoi
Alle Jahre wieder
5. Dezember 2006

Immer wieder, immer wieder schön: Wohnungssuche. Treppauf, treppab. “Ich halte ihnen mal die Tür auf, hier ist die Küche, hier das Bad, na ja das bessern wir noch aus, Laminat legen wir dann noch rein, wünderschön nicht wahr, prima Schlafzimmer und alles ganz ganz toll.”
Heute waren es fünf. Nur eine passte. Zentrum, groß, oben, Balkon. Gar nicht so teuer. Schauen wir mal.





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