Und heute zu Gast im Studio…

15. April 2006

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…na das erzähle ich euch beim nächsten mal.

Podcast Nummer 15

14. April 2006

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Shownotes:

Skype Interview mit Michael. Wir sprachen über:

- den Unterhaltungswert von Rülpsen in Kneipenpodcasts
- Kritikfähigkeit hochprominenter Podcaststars
- Motivation und Demotivation
- Selbständig vs. Arbeitslos
- Digitalphotographie und Fixfoto
- also eigentlich über alles…

Musik:

Matthew Ebel - Drive Away
Amplifico - All your sins

Gera Postcard, Nummer 19

12. April 2006

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photo: michael sonntag

Schaut auf diese Stadt

11. April 2006

Verdammt!
Hans-Peter hatte Recht. Es gibt ihn wirklich, den Herrn van de Velde. Architekt und Designer heißt es hier. Ein vielseitiger Mensch. Belgier.
Überall hat er rumdesigned: Gent, Weimar, Chemnitz UND…Gera. Jahaaaa!
Die Villa Schulenburg um genau zu sein.

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In jener Villa war ich heute abend. Aber nicht etwa um die Architektur zu bewundern, obwohl diese wirklich sehr schön ist, sondern um dem Treffen des Geraer Kulturstammtisches beizuwohnen.

Ich hatte davon gelesen in der Zeitung und ich fand es interessant einflussreichen Menschen dieser Stadt dabei zuzuhören während sie über die Vermarktung Geras reden.

Da saßen Geschäftsführer von Werbeagenturen, ein Kulturdirektor, ein Tourismusverantwortlicher, ein Marketingexperte aus Nürnberg und etwa zwanzig andere weniger definierte Personen. Presse vermute ich mal und ein paar Künstler sicherlich.
Privatbürger dieser Stadt waren auch anwesend, aber nur in Form des Bedienpersonals.

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Der Marketingexperte sprach zuerst und meinte: Die Vernetzung fehle und die Kommunikation zwischen den Werbenden. Außerdem gebe es kein Zugpferd für Gera. Nichts herausragendes, kein Superlativ.

Würde ich so unterschreiben. Wenn mich jemand fragen würde was an Gera so besonderes ist, wüsste ich auch keine schnelle Antwort.

Der Experte wieder: Die BUGA 2007 sei aber ein schöner Aufhänger. Die erste BUGA mit zwei Städten. Die erste BUGA an einem Fluss. Die BUGA mit der längsten Ausdehnung. So zum Beispiel.

Ein anderer: Oder Otto Dix. Großer Künstler, geboren in Gera. Gut, die Kunstsammlung ist nicht wirklich groß, aber das könne man ja ändern.

Noch ein anderer: Man müsse vor allem nach innen Marketing betreiben. Die Geraer selbst seien das größte Potential.

Stimmt, aber sie seien zu sehr mit meckern beschäftigt.
Großes Kopfnicken. Ich applaudiere in Gedanken.

Interessanterweise seien es die Außenstehenden, die Zugereisten, die Gera am schönsten fänden. Das sei doch grotesk.
Vielleicht solle man das vermarkten. Gera als Paradoxon. Geliebt von der Welt, verschmäht von der eigenen Bevölkerung.
Marketingleute sind wirklich komisch.

Resümierend gab es keine wirkliche Einigung über ein besseres, gemeinschaftliches Marketing, aber ich hatte das Gefühl, dass sich etwas Gutes entwickelt. Auch wenn ich Otto Dix nicht als Flagschiff für Gera hernehmen würde.

Aber am Ende sagte noch jemand was zum Thema Internet und das fand ich bemerkenswert. Er sagte, dass Gera im Netz nur wenig und, falls doch, sehr wenig ansprechend vermarktet werde.
Und da hat er meine volle Zustimmung. Es wäre so unendlich einfach die Stadt auf einer schönen Seite zu bewerben, aber das bekommt niemand wirklich hin. Warum?

Beinahe wäre ich aufgestanden und hätte was zum Thema Bloggen und Podcasten gesagt, dem gewaltigen kreativen Potential der Geraer Internetnutzer und der Menschen überhaupt.

Vielleicht beim nächsten Mal.

Podcast Nummer 14, Live Reportage

9. April 2006

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Unterwegs zur Geraer Schwarzbiernacht 2006 mit Co-Moderator Hans-Peter.

Vereinzelt auftretende Artikulationsstörungen bitten wir zu entschuldigen.

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Musik:

Reid Holmes - Eyes

Mein Lieblingscocktail

9. April 2006

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Schwarzbiernacht

8. April 2006

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Fragen

8. April 2006

Ein Stöckchen und zwar von Rene:


1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4:

Wahrhaftig steht meine Oma mit ausgebreiteten Armen… (Manfred Krug: Mein schönes Leben)

2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was findest Du?

Das Kabel meines AKG C3000 Mikrofons und den Mikrofonständer.

3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?

Weiß nich. Zu lange her.

4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst Du gerade hören?
“Best of Charly’s“ Adam Curry Podcast

5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draussen getan?
Gerade eben. Bin gerade rein gekommen vom lokalen Kneipenfest.

6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
Versucht halbwegs menschengerecht die Treppe zu meiner Wohnung rauf zu kommen.
Die Nachbarn könnten ja durch ihre Türspione kucken und Haltungsnoten erteilen.

7. Was hast Du gerade an?
Jeans, ein langärmeliges T-Shirt, blaue Strümpfe, Boxer Shorts und vier Armbänder.
Alle Kleidungsstücke an meinem Leibe entstammen dem Fundus amerikanischer Geschäfte.

8. Hast Du letzte Nacht geträumt?
Ich glaube ja. Außerirdische sind auf der Erde gelandet. Erst hatte ich riesige Angst. Dann stellte sich heraus, dass sie die besten Kumpel sind, die man sich wünschen kann.

9. Wann hast Du zum letztenmal gelacht?
Vor zwanzig Minuten. Hab mit Hans Peter einen Podcast in einer Kneipe aufgezeichnet. Danach haben wir ihn angehört und ich hatte einen Lachanfall.

10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du dich gerade befindest?
Nichts außer weißer Rauhfasertapete.

11. Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?
Ein Pissbecken, vor dem höchstens 30 cm Platz waren. Es war eng.

12. Was hälst Du von diesem Quiz?
Momentan ganz lustig. Ich schaue morgen noch mal nach.

13. Was war der letzte Film, den Du gesehen hast?
The Associate, mit Whoppy Goldberg, Originalfassung (1996)

14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst?

Ein Haus, glaube ich.

15. Sag mir etwas über Dich, was ich noch nicht wusste.

Ich kann in deine Seele schauen.

16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Jedem Menschen die ultimative Erkenntnis verschaffen. Für 5 Minuten.

17. Tanzt Du gerne?

Ähhm… na ja. Allein ganz gern. Vor Leuten ungern, außer ich habe eine charmante Partnerin und wir tanzen langsam.

18. George Bush

Historisch hat George eine wichtige Funktion. Er ist genau der richtige President um seinem Volk zu zeigen, dass etwas aus dem Ruder läuft. Das Volk begreift. Sehr langsam leider.
War in Deutschland aber auch nicht anders.

19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
Ich müsste sie sehen, um das zu entscheiden.

20. Und einen Jungen?

Ditto.

21. Würden Sie es in Erwägung ziehen, auszuwandern?

War ich schon. Man sollte es mal tun, um sich darüber klar zu werden, was man will.

22. Was würdest Du Gott gerne sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
Grüß dich alter Knabe. Lang nich gesehen. Wie geht’s denn so?

23. Zwei Leute, die das hier auch beantworten sollen.

Micha und Hape.

Feierabend

7. April 2006

Feierabend

Mittag/Abendessen bei Best Bagels

WILLKOMMEN!

7. April 2006

Hallo zusammen und herzlich willkommen auf dem
neuen Radio-G Blog!

Lang hat’s gedauert, aber endlich wird alles gut.
Vielen Dank für die freundliche Unterstützung an Michael und Hape!

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